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Studien

Wir führen zwei klinische Studien für Patienten mit Bedarf von Implantatzahnersatz im Rahmen der Universität Ulm in unserer Praxis durch. Die Versorgung findet auf hohem Niveau statt.

Bei Interesse zur Teilnahme an der Studie, sprechen Sie uns bitte an.

Telefon 03329 - 63262. Wir beraten Sie gern unverbindlich.

Video Studie

Mehr Informationen zu den Studien

Studie I

Kosten–Nutzen-Analyse von Zahnerhalt vs. Implantattherapie tiefzerstörter Zähne: Multizentrische, prospektive, randomisierte Pilotstudie

Liebe Patientin, lieber Patient,

Sie haben die Möglichkeit an einer klinischen Untersuchung teilzunehmen, die am Universitätsklinikum Ulm und in unserer Zahnarztpraxis durchgeführt wird.

Sie wünschen eine Behandlung ihres stark zerstörten Frontzahnes oder kleinen Backenzahnes.

In diesem Fall stehen zwei Möglichkeiten der Behandlung zur Verfügung. Der zerstörte Zahn muss aufgebaut und wurzelkanalbehandelt werden. Im Anschluss ist eine Kronenversorgung notwendig. Um diese Krone sicher zu verankern, muss etwas von dem den Zahn und seine Nachbarzähne umgebenden Kieferknochen entfernt werden (eine sog. chirurgische Kronenverlängerung).

Der zerstörte Zahn wird entfernt. Die Wunde muss für ca. 8 Wochen verheilen. Dann wird nach entsprechender Vermessung (Diagnostik) eine künstliche Zahnwurzel (Implantat) eingesetzt. Ungefähr 3 Monate später wird eine künstliche Zahnkrone aufgesetzt.

Der Erfolg der Restauration soll über fünf Jahre nachkontrolliert werden.

Ziel der Studie ist der Vergleich des klinischen Erfolges von Kronen, welche auf einem tief zerstörten, wurzelkanalbehandelten Zahn im Vergleich zu Kronen, die auf einem Implantat befestigt sind. Dabei werden per Auslosung entweder eine Wurzelkanalbehandlung und chirurgische Kronenverlängerung durchgeführt, der Zahn mit einem Aufbaustift und plastischen Kompositaufbau wieder aufgebaut und zum Schluss eine Krone befestigt.
oder
der betroffene Zahn wird entfernt und nach Abheilung der Wunde ein Implantat gesetzt und darauf eine Krone verankert. Es entstehen Ihnen keine Kosten für die Wurzelkanalbehandlung und die chirurgische Kronenverlängerung bzw. das Setzen des Implantates einschließlich der chirurgisch notwendigen Teile.

Darüberhinaus erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung für die wahrgenommenen Nachuntersuchungen (von 50 € im ersten bis 150 € im fünften Jahr).

Studie II

Vergleichende klinische Anwendungsbeobachtung von implantatgetragenen Suprakonstruktionen mit individuellen IPS e.max LS2 press Abutments (Hybrid- Abutment) und Einzelkronen vs. einteilige, okklusal verschraubte IPS e.max LS2 press-Einzelkronen (Hybrid-Abutment-Kronen)

Liebe Patientin, lieber Patient,

Sie haben die Möglichkeit an einer klinischen Untersuchung teilzunehmen, die über das Universitätsklinikum Ulm in unserer Zahnarztpraxis durchgeführt wird.

Sie wünschen eine Versorgung einer oder zwei Zahnlücken durch eine bzw. zwei implantat-getragene Restaurationen. In jedem Fall wird ein Implantat der Firma Altatec, Camlog Conelog inseriert. Für den eigentlichen Zahnersatz stehen zwei Möglichkeiten der Implantatkronenherstellung zur Verfügung:

  1. In dem Implantat wird ein vollkeramischer Aufbau eingeschraubt, der in seiner Form einem präparierten Zahnstumpf gleicht. Auf diesem Aufbau wird dann eine vollkeramische Krone aufgeklebt.
  2. In dem Implantat wird Aufbau und Krone in einem Stück aus dem gleichen vollkeramischen Material wie oben eingeschraubt. Der Zugang zum Schraubenkanal erfolgt über die Kaufläche. Die Öffnung wird durch ein zahnfarbenes Füllungsmaterial verschlossen. Die Ästhetik ist hervorragend.

Der Erfolg der Restauration soll über fünf Jahre nachkontrolliert werden. Ziel der Studie ist der Vergleich des ästhetischen Erscheinungsbildes/Färbungseffekte der Schleimhaut um das Implantat nach dessen Versorgung und der klinische Erfolg von Aufbau und Krone an sich.

Es entstehen Ihnen keine Kosten für die vollkeramische Implantatkrone inklusive Aufbau.